SMOG: Informations- und Interventionskonzept
Die BPUK hat ein interkantonales Informations- und Interventions-Konzept bei ausserordentlich hoher Luftbelastung durch zuviel Feinstaub (Wintersmog) oder Ozon (Sommersmog) beschlossen. Es handelt sich um ein gesamtschweizerisches Basiskonzept, welches von den Kantonen umgesetzt werden soll. Um den Grundsatz der Verhältnismässigkeit Rechnung zu tragen, ist das Konzept gegen Feinstaub dreistufig ausgestaltet mit einer Informations- und zwei Interventionsstufen. Die Interventionsstufen umfassen jeweils ein Set von Basismassnahmen, das in allen Kantonen umgesetzt werden soll. Jeder Kanton kann darüber hinaus seinen spezifischen Bedürfnissen und Möglichkeiten entsprechend weitere flankierende Massnahmen anordnen. Da die räumliche und zeitliche Entwicklung und Ausprägung der Inversionslagen regional unterschiedlich sind, bedarf es regionaler Organisationsstrukturen. Im Bereich Ozon ist das Konzept auf die Informationsstufe reduziert.
Der BPUK-Vorstand hat an seiner Sitzung vom 4. März 2011 beschlossen, das Feinstaub-Konzept inhaltlich zu überprüfen und nötigenfalls zu überarbeiten. Das Ergebnis wird der BPUK-Hauptversammlung im September 2011 vorgestellt. Das Informationskonzept der BPUK für Ozon ist weiterhin aktuell und bedarf keiner Überarbeitung.
Informations- und Interventionskonzept
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Informations- und Interventionskonzept
Bericht vom 18. Oktober 2007 / 12. Februar 2008
13.01.2012 14:39:01
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